probiotika

Member
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am 09. Oktober 2019, 12.42 Uhr

Wird es in Zukunft probiotika von S.U

geben?

Finde das fehlt im sortimemt.. 

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Ironman
Admin
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09. Oktober 2019, 17.16 Uhr

Mit dem Gedanken habe ich auch schon öfters gespielt. Ich selbst nutze solche Produkte gelegentlich. Bei mir bringen sie auch was. Ich zweifle lediglich an der Nachfrage. Ich bin mir unsicher, ob das häufig gekauft wird.

Was meint ihr?

Jasta
Member
Keine Beiträge
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10. Oktober 2019, 08.03 Uhr

Wenn man wenig Milchprodukte konsumiert finde ich es sinnvoll mit einem Probiotika zu supplementieren.
Auf Amazon gibt es jedenfalls eine große Auswahl an Probiotika und ich persönlich nutze es auch täglich.

Aber schwer zu sagen wie hoch die Nachfrage hier sein wird.
Vielleicht hilft eine Umfrage auf Instagram/Facebook um die Nachfrage besser abschätzen zu können?

Laurin Köb
Member
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10. Oktober 2019, 11.52 Uhr

 Das Problem bei probiotika ist das viele es für unwichtig halten, bis sie es ausprobiert haben. 

Man könnte es auch in Kleinserie produzieren und imma eine Probe bei bestellungen gratis dazu geben.

 

Sauron
Moderator
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16. Oktober 2019, 18.01 Uhr

Jeder, der sich heute mit der Thematik beschäftigt, und/oder Antibiotika genommen hat, nimmt normalerweise Probiotika. Entweder kurweise, oder dauerhaft. Und wenn wir schon bei dem Thema sind, sollte man am besten auch gleich Präbiotika (also das Futter für die Bakterien/Probiotika) dazunehmen. Daher würde ich immer gleich ein Kombiprodukt, wo beides enthalten ist, kaufen. Es gibt inzwischen einige gute Produkte, aber auch viele Produkte, die nicht viel taugen.

Daher würde ich es schon gut finden, wenn S.U. ein solches Produkt, bzw. Kombiprodukt rausbringt. Man muss es nur gut vermarkten und gutes Marketing betreiben, dann kaufen es die Kunden schon. Das ist ja meisstens so, dass man die Leute oft erst darauf hinweisen muss, bzw. es ihnen erklären muss, was es ist und was es im Körper macht.

 

Ironman
Admin
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16. Oktober 2019, 23.26 Uhr

Eine Kombination halte ich ebenfalls für sinnvoll. VOS und mehrere Bakterienstämme (soviel wie möglich, sofern bezahlbar). 

Was haltet ihr von magensaftresistenten Kapseln? Marketinggag oder nützlich?

Pulver?

ric
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17. Oktober 2019, 10.55 Uhr

Ganz klar Kapseln. Viel praktischer die Tablettenbox zu füllen und mitzunehmen, als irgendwelche Dosen mit Pulver.

Sauron
Moderator
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17. Oktober 2019, 16.38 Uhr

Ich sehe auch die Kapseln ganz klar im Vorteil und dabei dann auch die magensaftresistenten Kapseln, denn sonst werden von den Bakterienstämmen zuviele schon vernichtet, bis sie im Darm ankommen. Möglichst viele Bakterienstämme und dabei dann auch die wichtigsten reingepackt. Das Thema ist auf jeden Fall ein sehr wichtiges Thema, da die Darmgesundheit extrem wichtig ist - und das gerade im Bodybuilding. Nur ein gesunder Körper baut gut Muskeln auf - und ein gesunder Körper beginnt im Darm, da die Darmflora quasi das Immunsystem vom Körper ist. Arbeitet die Darmflora nicht richtig, bzw. ist die Darmflora nicht gesund, ist auch das Immunsystem nicht gesund und kann nicht richtig arbeiten. 

Ironman
Admin
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17. Oktober 2019, 17.34 Uhr

Diese Bakterien kommen ja auch in normaler Ernährung wie Milchprodukten, da vor allem Joghurt, vor. Werden diese wirklich durch die Magensäure angegriffen, oder wird das nur behauptet, um bestimmte Kapseln besser verkaufen zu können? Unter diesem Hintergrund wäre Joghurt, zumindest in Sachen Darmbakterien, nutzlos.

Sauron
Moderator
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17. Oktober 2019, 22.52 Uhr

Den Joghurt, den man heute im Supermarkt kauft, kann man vergessen. Da sind keine lebenden Kulturen mehr enthalten. Das einzige, was man kaufen kann, wenn man Joghurtkulturen haben möchte, ist Yakult usw... aber der Anteil ist so gering, so dass man sich das auch sparen kann. Wenn man die wichtigen lebenden Kulturen im Joghurt haben möchte, muss man ihn selbst herstellen, was heute möglich ist, da so etwas möglich ist, online zu kaufen. Um seine Darmflora also aufzubauen, oder dauerhaft im Gleichgewicht zu halten, reichen Milchprodukte meisstens nicht aus, da sie industriell heute so hergestellt sind, dass sie kaum noch diese gesunden/guten Darmbakterien enthalten. Dafür ist einfach die Lieferkette zu lange. Im Joghurt sind diese Darmbakterien gekühlt in der Regel nur max. 3 bis 4 Tage direkt nach der Herstellung enthalten. Und das ist heutzutage fast nie gegeben.

Fakt ist, dass ja nicht nur diese Kapseln als magensaftresistene Kapseln verkauft werden, sondern auch viele Medikamente. 

Das Problem ist halt, dass durch die Magensäure sehr viele Bestandteile - also hier in dem Falle ein Teil Darmbakterien, die in den Probiotika enthalten sind, zerstört werden.

Ironman
Admin
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17. Oktober 2019, 23.57 Uhr

Sauron hat geschrieben
Das Problem ist halt, dass durch die Magensäure sehr viele Bestandteile - also hier in dem Falle ein Teil Darmbakterien, die in den Probiotika enthalten sind, zerstört werden.

Kannst du diese Behauptung belegen? In diesem Fall wären Joghurt und andere Lebensmittel, welche diese Bakterien enthalten, nutzlos. Der Körper hätte praktisch keine Chance, auf normalem Wege, sich damit zu versorgen, u.a. wäre auch Colostrum nutzlos, welches eine Vielzahl dieser Bakterien enthält.

Das Supermarktjoghurt keine probiotischen Bakterien enthalten soll, glaube ich nicht. Im Gegensatz zu H-Milch wird, Joghurt nicht ultrahocherhitzt, sondern nur pasteurisiert.

Das ist ein sehr komplexes Thema. Man sollte als gesunder Mensch nicht einfach dauerhaft Probiotika konsumieren, weil diese eine vorhandene, gesunde Darmflora schädigen können. In bestimmten Situationen sind Probiotika sinnvoll. Ich werde mich mit dem Thema näher beschäftigen und euch dann informieren und dann ggf. ein sinnvolles Präparat rausbringen.

ric
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18. Oktober 2019, 11.03 Uhr

Normaler Joghurt hat keine probiotischen Bakterien. Da sind andere Bakterien enthalten, die den Joghurt dick werden lassen und haltbar machen, mehr nicht.

Bei Yakult etc. sind probiotische enthalten, die aber, je älter der Joghurt ist, sich verringern.

Pro- und Präbiotika sind durchaus wichtig. Leider fehlt es den meisten da an Fachwissen.

 

 

ric
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18. Oktober 2019, 11.04 Uhr

Was vielleicht mal interessant wäre, auch für Andre kann ich mir vorstellen, was Ihr für Supps nehmt die es hier nicht gibt.

Sauron
Moderator
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18. Oktober 2019, 12.32 Uhr

@Ironman: Man kann das ganze Jahr Probiotika konsumieren. Die Joghurts & Co. aus dem Supermarkt kann man vergessen. Damit kann man seine Darmflora nicht positiv beeinflussen. Es gibt in Deutschland einige Leute, die sich mit diesem Thema (Darmflora und gesunder Darm) schon länger beschäftigen (z.B. Manuel Bauer, Alexikon usw.) und darüber sehr viel Fachwissen haben. Und auch sonst findet man im Internet inzwischen sehr viele, gute Berichte über Mikrobiom usw.). Wer heute noch Joghurt aufgrund seinen angeblich gesunden Joghurtkulturen im Supermarkt kauft, ist da der Werbung verfallen und hat sich mit dem Thema noch nicht viel beschäftigt. Die Magensäure ist ein so starke Säure, die so ziemlich alles zersetzt, oder teilweise zersetzt. Um sicher zu gehen, sollte man immer magensaftresistente Kapseln nehmen. 

Man kann Probiotika, bzw. Synbiotika Kurweise nehmen, oder auch längerfristig, das schadet dem Darm, bzw. der Darmflora nicht. Viele Menschen in Deutschland haben eine gestörte Darmflora aufgrund von schlechter Ernährung, und/oder regelmäßiger Antibiotika Einnahme. In Deutschland werden Antibiotika von Ärzten in so großer Zahl, wie in keinem anderen Land verschrieben. Und dann kommt dann noch die Antibiotika Problematik bei der Massentierhaltung ins Spiel. Ich kenne Leute, die nehmen jeder Jahr Antibiotika, weil sie einen grippalen Infekt haben - der Arzt verschreibt es ihnen. Das ist sogar völliger Blödsinn, da Antibiotika nutzlos gegen grippale Infekt sind. Aber trotzdem wird es immer weiter praktiziert. 

Fakt ist, dass die Darmgesundheit ein sehr komplexes Thema ist, worüber es von einigen Leuten schon Fachbücher gibt und interessante Videos gibt. Sehr viele Leute haben die Darmgesundheit über Jahre vernachlässigt und wundern sich, warum sie immer so oft krank sind. Und das Thema Darmkrebs ist hierbei auch mal zu erwähnen, da auch diese Krebsform sich immer mehr ausbreitet.

 

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